PLOTBOT/CRAWLER

Dy­sC­re­te Fas­sa­den­ro­bo­ter

Das For­schungs­vor­ha­ben PLOT­BOT/ CRAW­LER zielt auf die Ent­wick­lung ei­nes web­ba­sier­ten und sen­sor­ge­führ­ten Be­we­gung­s­au­to­ma­ten ab. Mit die­sem mo­bi­len Ro­bo­ter sol­len kom­ple­xe Schicht­sys­te­me zur Funk­tio­na­li­sie­rung von Ge­bäu­de­ober­flächen auf­ge­bracht wer­den. Mit­tels ei­ner kon­sis­tent ver­zahn­ten Werk­zeug-Soft­wa­re-Lo­gik wer­den Ober­flächen von Bau­e­le­men­ten be­lie­bi­ger Geo­me­trie in­stan­tan an­ge­steu­ert oder nach ei­ner zu­vor di­gi­tal er­s­tell­ten Be­ar­bei­tungs­sys­te­ma­tik be­schich­tet.

POLA

Pa­ra­me­tri­cal­ly Opti­mi­zed Light­weight Acoustic Ab­sor­ber

Das For­schung­s­pro­jekt PO­LA um­fasst die Ent­wick­lung ei­nes neu­ar­ti­gen, orts­spe­zi­fisch ad­ap­tier­ba­ren Schall­schutz­sys­te­mes für den un­te­ren Mit­ten- und Bass­f­re­qu­enz­be­reich für den In­nen- und Au­ßen­raum in selbst­tra­gen­der Leicht­bau­wei­se.

NOISE CONTROL / SOUNDING SURFACES

Mit dem trans­dis­zi­p­li­nä­ren For­schungs­schwer­punkt Noi­se Con­trol/ Soun­ding Sur­faces er­wei­tern wir die Band­b­rei­te der For­schungs­platt­form BAU KUNST ER­FIN­DEN um ei­ne wei­te­re Wahr­neh­mungs­e­be­ne. Ziel der lau­fen­den For­schung ist die Ent­wick­lung ei­nes neu­ar­ti­gen Schall­re­duk­ti­ons­ver­fah­rens für den öf­f­ent­li­chen In­nen- und Au­ßen­raum mit ei­nem be­son­de­ren Fo­kus auf den Be­reich tie­fer Fre­qu­en­zen.

SALIX REGIONALIS 3D

GE­WEB­TES HOLZ

Mit Sa­lix Re­gio­na­lis 3D be­ginnt Bau Kunst Er­fin­den ein wei­te­res FuE-Pro­jekt, das durch die Al­lianz In­du­s­trie For­schung ge­för­dert wird. Ziel ist, Ge­we­be­for­men aus fle­xi­b­len Holz­st­rei­fen zu ent­wi­ckeln, die opti­mal auf die Be­las­tun­gen drei­di­men­sio­nal ver­form­ter Flächen aus­ge­rich­tet sind.

JOYN MACHINE

Ra­pid Ma­nu­fac­tu­ring Ver­bin­dungs­frä­se

Bau­ Kun­s­t ­Er­­fin­­­den star­­tet ein neu­es FuE-Pro­­­jekt, das von der Al­­lianz In­­­dus­­trie For­schung ge­för­dert wird. Es hat die En­t­wick­­­lung der JOYN MA­CHI­­NE zum Ziel, ei­n­er neu­ar­­ti­­­gen, we­b­­ge­­stüt­z­­ten Mas­chi­­ne zur flex­i­b­­len Her­­s­­tel­­­lung von Hol­z­­kon­­­struk­­­ti­o­­­­nen mit­hil­fe ge­fräs­ter Ver­bin­dun­gen. Ei­ne ein­fach zu be­die­nen­de all-in-one Ma­schi­ne soll mit ei­ner sys­te­ma­ti­sier­ten Ver­bin­dungs­lo­gik, ei­nem nach dem App-Prin­zip ge­stal­te­tes In­ter­face und ei­ner Web­platt­form für die Be­wer­tung und den Tausch von Ent­wür­fen zu ei­nem neu­ar­ti­gen Werk­zeug kom­bi­niert wer­den. Be­währ­te, auch im In­du­s­trie­maß­stab zur An­wen­dung kom­men­de Holz­ver­ar­bei­tungs­ver­fah­ren sol­len wei­ter­ent­wi­ckelt und in ei­nem ein­fach und fle­xi­bel zu nut­zen­den in­tel­li­gen­ten Sys­tem zu­sam­men­ge­führt wer­den. Mit­tels ei­ner so kon­sis­tent ver­zahn­ten Werk­zeug-Halb­zeug-Lo­gik wer­den Bau­e­le­men­te di­gi­ta­ler Ent­wür­fe ge­fer­tigt und zu Ob­jek­ten und Kon­struk­tio­nen zu­sam­men­ge­fügt.

DysCrete

Ex­pe­ri­men­tel­le En­er­gie­er­zeugs­sys­te­me

Die Ve­r­ei­ni­gung zwei­er Ab­kür­zun­gen im Ti­tel ver­weist auf die Ziel­set­zung des Pro­jekts: Die ex­pe­ri­men­tel­le Ent­wick­lung von Pho­to­vol­ta­ik-Sys­te­me mit­tels ein­fa­cher Ver­fah­ren („Do It Your­sel­f“ / DIY), ba­sie­rend auf den auf den tech­ni­schen Prin­zi­pi­en der farb­stoff­sen­si­ti­vier­ten So­lar­zel­le (engl. Dye Sen­si­ti­zed So­lar Cell DSSC oder auch DYSC). Das gro­ße Po­ten­tial der DYSC be­ruht auf ih­rer prin­zi­pi­el­len Ein­fach­heit. Da­her eig­net sie sich glei­cher­ma­ßen für die ex­pe­ri­men­tel­le Ent­wick­lung neu­ar­ti­ger An­sät­ze auf dem Ge­biet der Ge­bäu­de in­te­grier­ten Pho­to­vol­ta­ik wie für mo­bi­le Sys­te­me.

Magnetic Patterning Of Concrete

Na­tur­kräf­te als Trans­for­ma­ti­on­s­pro­zes­se von Ober­flächen

Das Pro­jekt MAG­NETIC PAT­TER­NING OF CON­C­RE­TE un­ter­sucht Mög­lich­kei­ten und St­ra­te­gi­en, Ober­flächen und Ma­te­ria­li­en mit­tels mag­ne­ti­scher Kraft­fel­der zu struk­tu­rie­ren und in re­zi­prok in­ter­de­pen­den­ten Pro­zes­sen zu funk­tio­na­li­sie­ren und zu ge­stal­ten. Hier ste­hen sich zwei An­sät­ze ge­gen­über: Das ge­ziel­te Po­si­tio­nie­ren ein­zel­ner Par­ti­kel und die die Mög­lich­kei­ten der Ge­ne­rie­rung schwach struk­tu­rier­ter Mus­ter und un­spe­zi­fi­scher Par­ti­kel­for­ma­ti­on (Rau­schen).

Local Resources –– New Materials

Ko­ope­ra­ti­on­s­pro­jekt mit der Ger­man
Uni­ver­si­ty of Tech­no­lo­gy in Oman (GU­TECH)

Der in­halt­li­cher Fo­kus des DAAD-ge­för­der­ten Pro­jekts „Lo­cal Re­sour­ces –New Ma­te­rials“ ist, das Wis­sen um die Ver­wen­dung von tra­di­tio­nel­le Bau­ma­te­ria­li­en wie­der­zu­be­le­ben und die­ses gleich­zei­tig zu­kunfts­ge­rich­tet wei­ter zu ent­wi­ckeln.

BlingCrete

Lich­t­re­f­lek­tie­ren­der Be­ton

B­ling­C­re­te re­prä­sen­tiert ein neu­es Gen­re von Ma­te­ria­li­en mit ei­ge­ner Wir­kungs­lo­gik. Es ve­r­eint die po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten von Be­ton (Brand­si­cher­heit, Fes­tig­keit, Bau­me­tho­dik) mit der Ei­gen­schaft der Re­tro­re­fle­xi­on. Re­tro­re­f­lek­tie­ren­de Ober­flächen spie­geln ein­fal­len­de Licht­strah­len (Son­nen­strah­lung oder Kunst­licht) präzi­se in Rich­tung der Licht­qu­el­le wi­der. Das op­ti­sche Phä­no­men wird durch die Ein­bet­tung von Mi­kro­glas­ku­geln in das Trä­ger­ma­te­rial er­zeugt. Die Ober­fläche wird mit­tels Licht in Ab­hän­gig­keit von den Po­si­tio­nen von Ober­fläche, Licht­qu­el­le und Re­zi­pi­ent ak­ti­viert. Der Be­ton wech­selt gleich­sam von ei­nem pas­si­ven in ei­nen ak­ti­ven Zu­stand.

IM-PORT//EX-PORT

Ei­ne schwim­men­de Platt­form für Kunst und Wis­sen­schaft
und den trans­dis­zi­p­li­nä­ren Aus­tausch

Auf ei­nem still­ge­leg­ten Schiff, der MS IM-PORT//EX-PORT schaf­fen wir wäh­rend der dO­CU­MEN­TA(13)-Zeit ei­ne trans­dis­zi­p­li­nä­re Platt­form für Kunst und Wis­sen­schaft. Auf dem Haupt-, Ober- und Son­nen­deck fin­den Vor­trä­ge, Kon­fe­ren­zen, Aus­stel­lun­gen und Work­shops statt. Das Schiff, das nach 40 Jah­ren Nut­zung aus der Per­so­nen­schiff­fahrt aus­ran­giert wird, bie­tet wäh­rend der dO­CU­MEN­TA(13)-Zeit ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Schnitt­s­tel­le zwi­schen der Uni­ver­si­tät, ih­rer Kunst­hoch­schu­le, der Stadt Kas­sel und der in­ter­na­tio­na­len Öf­f­ent­lich­keit.

DIY lab

For­schungs- und Pro­to­ty­pen­la­bor

Das DIY lab ist ein ge­mein­sam von Stu­die­ren­den und Hoch­schul­mit­ar­bei­tern ge­nutz­tes For­schungs- und Pro­to­ty­pen­la­bor. Es ist bil­det ei­ne Schnitt­s­tel­le zwi­schen For­schung, Leh­re und künst­le­ri­schem Ex­pe­ri­men­tie­ren. Ziel ist das Er­sch­lie­ßen al­ter­na­ti­ver Lö­sungs­we­ge für Fra­ge­stel­lun­gen al­ler Art. Es wer­den ei­gen­hän­dig High-Tech-Low-Bud­get-Ma­schi­nen ge­baut, wie CNC-Frä­se, 3d-Dru­cker, Tief­zieh­ma­schi­ne, Las­er­saur, u.a.

SOUND lab

NOI­SE CON­TROL / SOUN­DING SUR­FACES

Im SOUND lab er­for­schen Stu­die­ren­de und Hoch­schul­mit­ar­bei­ter klang­li­che Phä­no­me­ne und ih­re au­di­ti­ve Wahr­neh­mung. Als For­schungs- und Pro­toy­pen­la­bor di­ent es der Ar­beit am For­schung­s­pro­jekt Noi­se Con­trol/Soun­ding Sur­faces, wie auch dem frei­en Ex­pe­ri­men­tie­ren mit Klang im Rah­men von Leh­re und künst­le­ri­scher Ar­beit. Das SOUND lab ver­fügt u.a. über ei­ne pro­fes­sio­nel­le Ab­hö­re, mo­bi­le Auf­nah­me­ge­rä­te, Mi­kro­fo­ne und Mess­in­stru­men­te.

SALON UNIVERSITAS

Art Sci­en­ce Con­ver­sa­ti­ons

Der SA­LON UNI­VER­SI­TAS lädt Künst­ler,Wis­sen­schaft­ler, Schrift­s­tel­ler and Ku­ra­to­ren ein, um sich bei ei­nem ge­mein­sa­men Aben­d­es­sen in in­for­mel­ler At­mo­sphä­re dem krea­ti­ven Ge­dan­ken­aus­tausch über die Dis­zi­p­li­nen hin­weg zu wid­men